Verdächtige Weiterleitungen, neue Benutzer, unbekannte Dateien oder Warnungen des Hosters sind ernst zu nehmen. Gleichzeitig bedeutet nicht jede Fehlermeldung automatisch einen Angriff.
Betroffene Konten, Hosting und E-Mail müssen geprüft werden. Passwörter werden über sichere Wege erneuert; Zugangsdaten gehören nicht in ein Kontaktformular.
Vor dem Löschen sollte der aktuelle Stand gesichert werden, soweit das gefahrlos möglich ist. Anschließend werden Dateien, Datenbank, Benutzer und Protokolle analysiert.
Eine sichtbare Datei zu löschen reicht selten. Die Eintrittsstelle muss geschlossen, die Installation aktualisiert und anschließend weiter überwacht werden.