WordPress besteht aus vielen beweglichen Teilen. Core, Theme, Plugins, PHP-Version und Hosting entwickeln sich weiter – und Änderungen an einer Stelle können Folgen an anderer Stelle haben.
Vor einer Aktualisierung muss ein nutzbares Backup vorhanden sein. Danach werden zentrale Seitentypen, Navigation und wichtige Formulare geprüft. Kritische Updates brauchen eine andere Priorität als kosmetische Änderungen.
Eine Sicherung ist nur dann wertvoll, wenn Speicherort, Aufbewahrung und Wiederherstellung geklärt sind. Besonders bei Shops oder häufig veränderten Inhalten muss der Rhythmus zur Website passen.
Laufende Wartung hält einen stabilen Zustand. Bereits vorhandene Schäden, größere Umbauten und neue Funktionen sind eigene Leistungen und sollten vorab transparent kalkuliert werden.